Die EDA (Europäische Demokratische Anwältinnen und Anwälte) unterstützt die europäische Kampagne zur Unterzeichnung einer Petition, die sich an den Präsidenten der Europäischen Kommission, die Europäische Kommission und an die Kommission für Menschenrechte des Europäischen Parlaments wendet. Mit dieser Petition wird dazu aufgerufen, eine europäische Richtlinie zu erlassen, die die Identifizierung von Polizeibeamten auf Grundlage einer Entscheidung des Europäischen Parlaments ermöglicht.
Wir Löwenfans gegen Rechts wünschen uns möglichst viele Unterzeichnende und die bestmögliche Verbreitung dieser Petition in allen Bereichen von Fußball, Politik und überhaupt.
Bitte zeichnet diese Petition sehr zahlreich:
http://www.police-identification-europe.org/index.php/de/
Autor: Lfgr Admin
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Petition: europäische Richtlinie für die Identifizierung von Polizeibeamten
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Zweimal die Löwenfans gegen Rechts im TV
Die LFGR ab 37:36 Minuten……. aber alles ist sehenswert vom BR-Beitrag „Geld und Leben“ von heute, Donnerstag, den 20.11.2014
http://br.de/s/1TDQNZ1Und dann noch in der WDR-Sendung „sport inside“ vom Montag, den 17.11.2014 um 22:45 Uhr.
http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/sport_inside/videospaeteaufarbeitung100_size-L.html?autostart=true#banner -
„Nationalsozialismus und Widerstand in München“ – Stadtführung – Fotos
Ein paar Bilder gibt es im Facebook-Account der Löwenfans gegen Rechts.
Eine tolle Veranstaltung und wir bedanken und recht herzlich bei Steffi!

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.749674665081817.1073741839.118640258185264&type=1 -
Second Fan Shirt: Spendet Eure Fanartikel für Flüchtlings-Initiativen!
Die Löwenfans gegen Rechts beteiligen sich an der Kampagne „Second Fan Shirt“, die FSE und BAFF im Rahmen der FARE-Aktionswochen 2014 gestartet haben, und rufen Euch dazu auf, Eure (alten) Fanartikel für Flüchtlingsinitiativen zu spenden.Gesammelt wird alles, was für andere Fans noch einen Wert haben könnte: alte (und neue) Trikots, Shirts, Pulli, Mützen, Fanzines, eben den ganzen Krempel an Fanartikeln, die ihr noch herumliegen habt. Die Fanartikel werden über BAFF verkauft; die Erlöse kommen zu 100 Prozent Flüchtlingsinitiativen zugute.
Unterstützt werden vor allem solche Refugee-Projekte, die Geflüchteten die Chance auf gesellschaftliche Partizipation mit Hilfe von Fußball in ihrer neuen Heimat ermöglichen. Als Beispiele seien hier etwa die Berliner Initiative „Champions ohne Grenzen“, der „FC Lampedusa Hamburg“ oder die Babelsberger Mannschaft „Welcome United 03“ genannt. Es gibt auch schon Gedanken, zusammen mit dem TSV 1860 München ein Fußballprojekt für Flüchtlinge in München zu starten.
Ihr könnt Eure Spenden abgeben:
- vor den Heimspielen der 1. Mannschaft des TSV 1860 München am Streetworkbus des Fanprojekts
- bei den Heimspielen der 2. Mannschaft des TSV 1860 München am Stand der Freunde des Sechz’ger Stadions
Die Kampagne soll zunächst einmal bis Ende des Jahres laufen, bei großer Resonanz wird daraus evtl. ein längerfristiges Projekt.
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„Nationalsozialismus und Widerstand in München“ – Stadtführung mit den Löwenfans gegen Rechts am 9.11.2014
Im Sterneckerbräu in München kam Adolf Hitler erstmals in Kontakt mit der DAP. Im Hofbräuhaus verkündete er 1920 das 25-Punkte-Programm der NSDAP. Auf dem Königsplatz wurden am 10. Mai 1933 Bücher der „Reichsfeinde“ verbrannt. Im Saal des Alten Rathauses rief Joseph Goebbels am 9.11.1938 zum Pogrom gegen die Juden auf. Im Wittelsbacher Palais wurden 1943 die Mitglieder der „Weißen Rose“ gefangen gehalten und verhört.Steffi Dilba, Stadtführerin und aktiv bei den Löwenfans gegen Rechts, wird u.a. zu diesen Orten führen und Hintergründe dazu erzählen. Daneben werden aber auch Orte aufgesucht, die mit dem Widerstand gegen das Naziregime verbunden sind; zudem wird der Umgang der Stadt München mit ihrer Geschichte von 1933-1945 beleuchtet.
Treffpunkt ist um 14 Uhr am Fischbrunnen am Marienplatz. Der Spaziergang dauert etwa 2 Stunden.
Die Teilnahmegebühr beträgt 6€ (die als Spende an die Löwenfans gegen Rechts gehen).
Anmeldungen bei Steffi Dilba unter stephanie@lfgr60.de bzw. unter 0170 1680 320 -
Die Löwenfans gegen Rechts und das Fanprojekt München laden ein: Diskussion zu Rassismus, Diskriminierung und Rechtsradikalismus im Fußball
Die Löwenfans gegen Rechts und das Fanprojekt München laden herzlich zu einer Veranstaltung zum Thema „Rassismus, Diskriminierung und Rechtsradikalismus im Fußball – Beispiele aus Osteuropa“ am 17. Oktober um 18.60 Uhr im Gewerkschaftshaus ein. Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der FARE-Aktionswochen.
Peter Römer, Mitglied bei BAFF und bei FARE, Groundhopper sowie Autor beim TRANSPARENT-Magazin, wird einen Überblick über die Situation im osteuropäischen Fußball geben.
Anschließend berichten Jacek Purski, Mitbegründer der polnischen „NEVER AGAIN“-Association und Mitglied des FARE-Osteuropa-Entwicklungsprogramms, und Goran Grosman, Mitglied der White Angels Zagreb und Direktor der FSE-Antidiskriminierungsabteilung, aus ihren Ländern und von ihrer Arbeit.
Der Eintritt ist frei.
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
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Pick eam an eini – Die LFgR zu Gast bei den FreundInnen der Friedhoftribüne
Auf Einladung der FreundInnen der Friedhofstribüne fuhren am Freitag, dem 29.08.14, vier Lfgr‘ler in die österreichische Hauptstadt um sich das Spiel des Wiener SK gegen Amstetten in der Regionalliga Ost anzuschauen – und um das Stadionmagazin „alszeilen“ abzuholen, in dem sich die Löwenfans gegen Rechts vorstellten.Die FreundInnen der Friedhofstribüne sind ein Verein, der sich der Förderung von Sport und Fankultur verschrieben hat und der seinen Namen von der altehrwürdigen Nordtribüne des Wiener Sportclub-Platzes, die an den Dornbacher Friedhof grenzt, herleitet. Der Support für ihr Team ist dabei traditionell englisch und wird aus der Kurve heraus getragen. Fangesänge wie „We gonna score in a minute“ oder „Come on Sportklub“ werden von den umliegenden Wohnhäusern und der überdachten Sitzplatztribüne reflektiert, und auch das hundertfache Klirren der Schlüsselbünde bei aussichtsreichen Standardsituationen sorgt für eine im deutschsprachigen Fußball sehr einzigartige Atmosphäre. Hingegen wird auf das Schwenken von Fahnen, auf Dauergesänge und auf die Führung des Stimmungsblocks durch Capos verzichtet.
Ebenso nicht anzutreffen sind rassistische, homophobe oder sexistische Fangesänge sowie jegliche andere Art der Diskriminierung – denn auf dem Friedhof ist schließlich jeder gleich.Das Spiel startete alles andere als erfreulich für den Sportklub und schon nach 8 Minuten stand es 0:2 für die Gäste, beziehungsweise „null“ zu „minus zwei“, wenn man der Anzeigetafel Glauben schenkte. Doch die Wiener gaben nicht auf, schossen kurz vor der Pause den Ausgleich und gingen in Halbzeit zwei sogar in Führung – nur um innerhalb von drei Minuten erneut zwei Treffer zu kassieren. Frust und Freude liegen eben nicht nur bei 1860 nahe zusammen. Schließlich endete das Spiel noch 4:(-)4 und alle waren aufgrund des beiderseitigen Schützenfestes in guter Stimmung.
Bei uns Löwen stieg diese durch die Nachricht vom 2:0 Auswärtssieg unserer Amas in Würzburg sogar noch weiter an.
Nach dem Spiel bekamen wir eine exklusive Führung durch das seit 1904 bespielte und damit älteste Stadion Österreichs (Dank an Nik!), bevor es zur after-game-party in die direkt unter der Friedhofstribüne liegende Stadionwirtschaft ging, das von den Fans selbstverwaltete „The Flag“. Dort wurden die neuen Freundschaften mit dem ein oder anderen Bier und GinTonic befestigt…Am Samstag hielten uns vor allem das schlechte Wetter, aber auch „Der Hauptmann von Köpenick“ und Heinrich Bett, von allzu ausschweifenden Besichtigungen der Wiener Sehenswürdigkeiten ab. Einzig der Besuch eines namhaften englischen Sportfachgeschäfts lockte uns vormittags aus unserem Hostel. Abends trafen wir uns erneut mit den Wienern zum gemeinsamen (Veggie-)Burgeressen.
Der abschließende Besuch des Spiels unserer Löwen gegen Darmstadt ist dann aufgrund des strömenden Regens und unserer Mannschaftsleistung eigentlich nicht weiter erwähnenswert.
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Zaunfahne am Berliner Oranienplatz bei den Non_Citizen Protesten
Nachtrag zum Juni 2014
Unsere neue Zaunfahne war auf einer ganz besonderen Auswärtsfahrt mit der TSV München-Amateurmannschaft (besser frauschaft) der Munich Rolling Rebels, der Abteilung des Roller Derby in Berlin. Sie waren dort zu einem Bout am 14.06.2014 gegen das „Berlin C-Team“.
Wir freuen uns, dass unsere Fahne auf dem Non_Citizen-Camp einen Platz gefunden hat, denn auch wir zeigen Solidarität mit den Flüchtlingen.
Non-Citizens sind Menschen, die ihre Länder wegen konkreter politischer Gründe verlassen haben. Krieg, Armut, Sanktionen und Besetzungen führen dazu, dass sie ein gesichertes Leben und die Freiheit z.B. Wählen zu können, erreichen möchten. (Mehr Infos hier: http://refugeestruggle.org/de/ueber-uns)Wer mehr über unsere Roller Derby-Abteilung wissen will, kann hier vorbeisehen:
http://www.munichrollingrebels.de/
und auch auf Facebook: https://www.facebook.com/munichrollingrebels/info -
Löwenfans gegen Rechts auf der Mondiali Antirazzisti 2014
Zum 18. Mal fand in diesem Jahr die Mondiali Antirazzisti statt – und wie schon im letzten Jahr fuhren Löwenfans gegen Rechts und Giasinga Buam über den Brenner um vier Tage lang mit Fußballfans aus 42 Ländern Fußball zu spielen, zu feiern, zu grillen, zu diskutieren, zu tanzen und Kontakte zu knüpfen. Und wie schon im letzten Jahr hatten wir wieder viel Sonne, viel Spaß und viel Borghetti.
Fußballerisch war unser Team diesmal – dank einer taktischen Meisterleistung, eines großen Teamgeists und besonders auch der Motivationsansprachen – enorm erfolgreich und schaffte es ins Achtelfinale – und es nahmen immerhin 168 Teams teil. Glückwunsch dazu!
Trotz des kräftezerrenden Turniers (wir sind ja nicht mehr die jüngsten) hatten wir dennoch genug Energie, die Konzerte zu besuchen und zum Teil bis zum Morgengrauen zu tanzen.
In diesem Jahr war auch der European Football Fan Congress von FSE auf der Mondiali zu Gast. In mehreren Workshops und Diskussionsrunden wurden die Themen „Die Rolle von Fußballfans bei sozialen Protestbewegungen“, „Fußball- und andere Sportgroßveranstaltungen und Menschenrechte“, „Choreo- und Supportvorbereitungen im Fußball“, „Keep Football Dirty! Celebrate Rivalries, fight discrimination“ und „Repression gegen Fans: Probleme und Lösungen“ behandelt. Hierzu berichteten (Fan-)Vertreter aus ganz Europa und diskutierten Probleme und Lösungsansätze.
Im nächsten Jahr werden wir sicher wieder nach Bosco Albergati fahren – und dann holen wir uns den Weltmeistertitel 😉 -
Stammtisch Juni 2014
Achtung Achtung eine Durchsage:
18.60 Uhr KASTANIENKLAUSE – nicht Fanheim.
…
—-> Martin-Luther-Str. 11, ECKE Zehentbauernstraße














