wird heute auch gespielt:
THE LEGENDARY BALAN-TURNIER seit 12 Uhr bis zum Abend auf der Tassilo-Wiese in Haidhausen.
Kategorie: Uncategorized
-
und Fußball…
-
…und Fußball wird auch gespielt
Es ist noch nicht allzu lang her, da folgten die Löwenfans gegen Rechts einer Einladung zu einem Fußball-Turnier in Berlin. Anlässlich des 25jährigen Bestehens des Franziskaner THC fand dieses statt und es folgten ein nahezu perfektes Wochenende in der Hauptstadt (Bericht folgt). Der bunt zusammengewürfelte LfgR-Haufen schlug sich recht wacker bei diesem Turnier und es kam die Frage auf: Warum eigentlich keine eigene LfgR-Mannschaft
Und so wird seitdem fleißig trainiert. Die Trainingszeiten sind:Donnerstags 18 Uhr 60 und sonntags 17:00 Uhr
am
Fanheim in der Herzogstandstraße (da beim Spielplatz)
Wer Liebe/Lust/Laune hat mitzumachen darf natürlich vorbeischauen. Die nächste Turnier-Teilnahme kommt bestimmt.
-
Kleinfeldturnier „Isar-Schalker“
Am 2. Juni 2012 hat unsere LFGR-Fußballmannschaft am Jubiläumsturnier zum 15-jährigen Bestehen der „Isar-Schalker München“ teilgenommen. Leider hatten wir einige verletzungsbedingte Ausfälle zu beklagen. Trotz der Anstrengungen unserer Freunde von den „Isar-Schalkern“ und den „Clubberern Maxfeld Schobbershuf“ diese zu kompensieren, hat es nur zum letzten Platz gereicht. Allerdings war die Platzierung, auf Grund von Bier(garten), Konzerten und freundlicher Atmosphäre, natürlich nebensächlich.
-
Nur nichts anbrennen lassen – Eine Satire von Gerd Dembowski
Als der Sportroboter Rolf Töpperwien sich mal im Suff selbst angezündet hat, muss sein Kollege Johannes B. Kerner gut aufgepasst haben. Der Baptist eilte neulich aus der TV-Sendung „Hart aber fair“ und zündete mit einer Bengalfackel eine Puppe an. Kerner, der Burner – live! Das zeigte, wie schnell Kinder im Fußballstadion anbrennen können. Niemand erklärte, auch nicht am Abend danach bei „Menschen bei Maischberger“, dass die Zahl verletzter Stadionbesucher im Profifußball quasi gen null geht. Ob Kerner demnächst versucht, eine Bierbauchpuppe vatertagspräventiv totzubesaufen ist nicht bekannt. Ob er demnächst vom Motorrad auf Polizistendummies schießt, wahlweise an Pappwirten und Trachtendoubles demonstriert, wie gefährlich Schlägereien in Kneipen, beim Oktoberfest oder bei Schützenfesten sind, bleibt unklar.
Oliver Pocher stand ihm als Fanexperte zur Seite und bei „Maischberger“ waren es Bernd Stelter und Marijke Amado. Vielleicht dürfen ja demnächst Wissenschaftler und Fansprecher als Flachpfannen-Comedians in einer Fan-Mini-Playback-Show auftreten.
Die Fans in der Kritik nennen sich Ultra, wie Monatsbinden. Einige von ihnen zünden aus postpubertärem Gebaren Pyrostangen, damit sie auch mal was am Fackeln haben. Und dazu – unfassbar: Freudestrahlende Kinder und Eventottos! Sie laufen! Auf den Rasen! In ihnen allesamt erkannte Maischberger die „Taliban des Fußballs“. Bei Redaktionsschluss war noch offen, ob der Verband deutscher Taliban Maischberger dafür zerfleischbergern will oder ob die Opfer der Taliban sich bei ihr für diese längst überfällige Klarstellung von Relationen bedanken. In einem Land, in dem der Bund deutscher Ärzte ohne massenhaften Entzug von Approbationen Homosexuelle therapeutisch „heilen“ darf, ohne als desintegriert zu gelten, hätten die Taliban gegen Maischberger eh keine Chance.
Der Verbalhooliganismus von „Hart aber fair“ und „Maischberger“ bedeutet, man kann es nicht anders sagen, eine neue Qualität. Vielleicht sogar eine neue Dimension der geballten Verblödungsgewalt? Der wie entmündigt aus der Wäsche schauende Milchbubi Pocher verkündete neugutbürgerlich empört, dass er bei der EM in die Ukraine auf seine Lachsschnittchen verzichten will, weil er von seinem Fünf-Sterne-Hotel zur VIP-Loge kein Panzerwagentaxi gestellt bekommt. Wahrscheinlich darf er weiter aus heimischen TV-Geräten heraus die Einschaltenden mit seinen verantwortlichen Expertisen zu Schamhaarfrisur, zum Ausbruch des Dritten Weltkriegs und vielleicht sogar zu Fußball gefühlsbefeuernd terrorisieren. Es wäre eine nationale Entlastung, wenn ihn wenigstens für vier Wochen auch mal die Ukrainer haben dürften.
Bei Maischberger saß übrigens auch noch der Töpperwien. Niemand befragte ihn zu seinen persönlichen Erfahrungen mit Feuerwerk unter Alkoholeinfluss. Aber das Töppi mümmelt sich nicht traurig zwischen seine faltigen Borstenbacken. Vorwürfe, er hätte sich auf Kosten der öffentlich-rechtlich nennenden Anstalten jahrelang durch ganz Europa gehurt, haben ihn ja auch nie interessiert. Stattdessen plaudert er aus der Rumflasche, wie asi er überall auf der Welt Fußballfans erlebt hat. Fußballfans aller Welt huldigen ihm trotzdem: Dem Wissenden, dem Überlebenden, dem Töpperwien. Denn er ist ein Ultra im Bette.Dankeschön an Gerd Dembowski für diesen Text, den wir hier veröffentlichen dürfen.
-
Fahrer gesucht für Kleinfeldturnier in Berlin vom 25.05. bis 27.05.2012
Das Turnier findet am 25.05.-26.05.2012 statt (Urlaubstag also einplanen am 25.05. für die Anreise).
Zeitplan:Hinfahrt: Freitag 25.05.2012: 20 Uhr: Aufwärmen im Franziskaner mit Auslosung
Samstag 26.05.2012: 10-18 Uhr Turnier, ab 20 Uhr dann Party…
Rückfahrt: irgendwann am SonntagWer kann mit nem 9er hochfahren oder stellt sich zur Verfügung mit seinem Auto (dann brauchen wir mindestens 2 Autos samt Fahrern?).
Rückmeldungen bitte an: info@lfgr60.de
Danke (UH)


