Kategorie: LFGR

  • Die Löwenfans gegen Rechts nun auch im Serviceportal „Demokratie vor Ort“

    Die Löwenfans gegen Rechts sind nun auch online auf www.demokratie-vor-ort.de zu finden.
    Aus der Webseite (Zitat):
    „…Das Serviceportal Demokratie vor Ort – lokale Spurensuche und Partizipationsförderung ist ein Kooperationsprojekt von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. und des Bündnisses für Demokratie und Toleranz, dessen Geschäftsstelle Teil der Bundeszentrale für politische Bildung ist.
    Bei der Geschichte der Demokratie und bei der aktuellen Partizipation vor Ort anzusetzen und bürgerschaftliches Engagement in Vereinen, Projekten und Initiativen zu unterstützen, ist Ziel des Portals…“
    Wir freuen uns, dass wir neben vielen engagierten Vereinen, Initiativen und Beratungsstellen auch dort zu finden sind.
    (UH)

  • SOULIDARITY FOREVER

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    Soli-Soul- und Reggaeallnighter zugunsten der Mondiali Antirazzisti

    Sa., 22. Februar 2014, 22:00 Uhr

    Kafe Marat, Thalkirchner Str. 102

    Die MONDIALI ANTIRAZZISTI ist ein internationales antirassistisches Fanfussballturnier. Und zwar das größte in Europa. Es ist ein Forum für Fans, Flüchtlings-, Antifa- und anderen Gruppen, auf dem zwei Dinge im Mittelpunkt stehen: Fussball und Antifaschismus.
    Wir von den Löwenfans gegen Rechts teilen das und wollen auch dieses Jahr wieder mit dabei sein.
    Jedoch ist so eine große Veranstaltung nicht umsonst zu haben und muss organisiert und bezahlt werden. Auch wenn ein Großteil der Helfer_innen ehrenamtlich arbeitet.
    Wir wollen unsere Solidarität zeigen und mit unserem Beitrag dieses wichtige europaweite Treffen unterstützen, damit es auch in Zukunft stattfinden kann.

    Eure Löwenfans gegen Rechts

    www.mondialiantirazzisti.org

    mit den DJs
    Harry KinKal (Reggae, Rocksteady)
    Roman (Soul)
    Roman Empire (Reggae, Ska)
    Martin (Soul)

  • Einladung zum Vortrag von Ernst Grube am 31. Januar 2014

    Im Rahmen des „10. Erinnerungstag im deutschen Fußball“ freuen sich die Löwenfans gegen Rechts über den Besuch von Ernst Grube am Freitag, dem 31. Januar 2014, ab 18.60 Uhr in der Gaststätte Bürgerheim und laden dazu alle interessierten Menschen herzlich ein.

    Ernst GrubeErnst Grube wird von seiner „Forschungsreise wider das Vergessen“ berichten, die ihn im November 2011 zu den Zielorten der Münchner Deportationen geführt hat. 15 Tage lang war er unterwegs in drei Ländern und hat unter anderem Theresienstadt, Auschwitz, Lublin-Majdanek, Belzec, Kaunas besucht – Orte, an denen Zehntausende, Hunderttausende ermordet wurden.

    „Nie wieder!“ – diese Botschaft der Überlebenden des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau haben Fußballfans vor 10 Jahren aufgegriffen und den „Erinnerungstag im deutschen Fußball“ ins Leben gerufen. Ein Bündnis von Einzelpersonen, Fangruppen, Vereinen, Verbänden und Institutionen aus dem Fußball engagiert sich seitdem für eine offensive Gedenkkultur und für ein Stadion ohne Diskriminierung. Jährlich werden rund um den Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar Veranstaltungen und Aktionen der Fans durchgeführt.

    Die Gaststätte Bürgerheim liegt im Münchner Westend, in der Bergmannstraße 33. Neben Augustiner Bier vom Fass gibt es dort auch eine abwechslungsreiche, bayrisch-internationale Küche.

    Wir freuen uns auf Euer Kommen!

    Eure Löwenfans gegen Rechts

    Reisetagebuch von Ernst Grube und seinen Mitreisenden: www.forschungsreise-wider-das-vergessen.de
    Website der Initiative „!Nie Wieder“: www.niewieder.info

    Nie_wieder_logo

  • „!Nie wieder – 10. Erinnerungstag des Fußballs“ und die Löwenfans gegen Rechts als Gründungsmitglieder dabei…

    Am Wochenende fand im Haus des Landessportbund Hessen e.V. die Versammlung „Nie wieder!“ zum Erinnerungstag im deutschen Fußball statt. Hierzu ein interessanter Beitrag von DFB-TV.

    Programm – ! Nie wieder – Versammlung 10.-12. Januar 2014
    10-Jahre-NIE-WIEDER
    Auch wir von Löwenfans gegen Rechts waren Teilnehmer der Versammlung. Warum?

    Der 60. Gedenktag
    Am 27. Januar 1945 rückten Truppen der UdSSR in Auschwitz ein und betraten das Gelände des KZ. Was sie dort sahen, war schlimmer als alles, was sie bisher für Propaganda gehalten hatten. Der 27. Januar gilt seither als Tag der Befreiung der Gefangenen von Auschwitz und wird als Gedenktag der Opfer des millionenfachen, industriell durchgeführten Massenmordes der »Herrenmenschen«-Diktatur, als Shoah°-Gedenktag begangen.

    Am 27. Januar 2004 fanden in mehreren Fußballstadien in Italien Benefizspiele statt unter dem Motto »27. Januar: Tag des Erinnerns, um nicht zu vergessen« (vgl. Süddeutsche Zeitung, 23.1.2004, Birgit Schönau interviewt Riccardo Pacifici).

    Der 27. Januar 2005 war der 60. Jahrestag. Die DFL hat die Vereine aufgefordert, in den Stadien auf diesen Tag hinzuweisen und insbesondere der Fußballspieler und anderer Sportler unter den Opfern zu gedenken. Da die Zahl »60« für uns etwas Besonderes darstellt, und wegen der wenig rühmlichen Vergangenheit unseres Clubs, freuen wir uns auch ganz besonders, dass der TSV sich an der Aktion beteiligt hat.

    27. Januar 2005 – Vorgeschichte
    Mit Interesse lasen wir den Bericht der SZ über die Aktion in Italien. Wir fragten uns, warum ausgerechnet in einem Land, das für große Probleme mit rechtsradikalen Fans bekannt ist, so eine Aktion stattfindet und weite Unterstützung findet, bei uns jedoch, in dem Land, dessen Regierung damals den Massenmord in den KZs befohlen hat, nicht. Nachdem wir als Löwenfans mit aussichtslosen Aktionen vertraut sind, schrieben wir kurzerhand die Italien-Korrespondentin der SZ an und erhielten prompt Antwort: In gleicher Sache hätten Leute vom Kuratorium der evangelischen Versöhnungskirche auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Dachau angefragt. Sie schlug vor, dass wir uns am besten mit dem Kuratorium kurzschließen. Bald darauf fanden erste Treffen statt. Es gab keine Vorbehalte, keine Fragen nach Glauben oder Kirchenzugehörigkeit, was wir so nicht unbedingt erwartet hatten. Vermutlich hat uns die Gemeinsamkeit im Umgang mit eigentlich aussichtslosen Aktionen von Anfang an verbunden – Eberhard Schulz, Religionspädagoge, meinte, er hätte mit seinen Schülern gewettet, dass er es schafft, dass in allen Stadien der 1. und 2. Bundesliga auf den 60.Gedenktag hingewiesen wird, und dass alle Vereine dazu einen Artikel in ihrem Stadionheft abdrucken. Seine Zuversicht begründete er damit, dass gute Sachen eben immer funktionieren. Also bereiteten wir gemeinsam Ansprache und Artikel vor, und Eberhard Schulz setzte sich mit Sportbund, DFB und DFL in Verbindung – aus dieser Aktion entstammt übrigens auch der 2005 erstmals verliehene »Julius-Hirsch-Preis«.

    DFL
    Nach langen Verhandlungen hat am 17. Januar 2005 die DFL an die Vereine der 1. und 2. Bundesliga den Wunsch und die Aufforderung verlauten lassen, am Spieltag um den 27. Januar 2005 auf den Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, den 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch Soldaten der Roten Armee, hinzuweisen. Beigefügt waren unsere Texte für die Stadiondurchsagen und für die Stadionhefte. Die Vereine machten mit – trotz der Kürze der Vorbereitungszeit – und verlasen folgende Botschaft:

    Gedenken, um nicht zu vergessen
    Der 27. Januar ist der Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus.
    Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit, vor genau 60 Jahren. Wir, die Vereine der Bundesliga und die Fans, gedenken heute der Opfer.
    Wir gedenken derer, die aus Gründen ihres Glaubens, ihrer Herkunft und ihrer Überzeugung aus den Vereinen ausgeschlossen wurden – viele von ihnen starben später in den Konzentrationslagern. Wir nehmen diesen Gedenktag zum Anlass, auf die Verantwortung des Sports für die Völkerverständigung und für die Integration unserer ausländischen Mitbürger hinzuweisen.
    Wir sagen deutlich »Nein« zu Ausgrenzung, Hass und Gewalt – im Stadion und außerhalb.

    Seit 2005 findet der Erinnerungstag im Fußball hier in Deutschland statt!

    In Frankfurt haben wir nun das 10-Jährige gefeiert, durften Riccardo Pacifici kennenlernen, waren Teil der Festveranstaltungen und hatten – wie es sich für echte Löwen gehört – auch eine Menge Spaß am Feiern! Herzlichen Dank auch nochmals an dieser Stelle dem Organisationskommitee und dem Hessischen Landessportbund sowie allen Partnern und Unterstützern.

    (Text unter Einbeziehung unserer alten Webseite – (c) J.K. + Ulla)

  • Löwenfans gegen Rechts in eigener Sache: Der Neujahrsempfang 2014 im Giesinger Bahnhof

    Ein kulturelles Ereignis, auf das wir dieses Jahr wegen des Umbaus unseres geliebten Grünwalder Stadions verzichten mussten, findet endlich wieder in Giesing statt:

    Was: Der Neujahrsempfang der Löwenfans gegen Rechts
    Wann: Am Samstag, den 04.01.2014
    Wann genau: Ab 18.60 Uhr
    Wo: Im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof (Bahnhofsplatz 1)

    Bands:
    ZOO ESCAPE
    Kein Signal
    Genyák

    Da die neue „Stadionwirtschaft“ unseren Ansprüchen für dieses kulturelle Highlight am Jahresbeginn derzeit nicht gerecht wird, sind wir gerne und mit großer Freude in den Giesinger Bahnhof gewechselt. Seid Ihr bereit für Vertrautes in einem neuen Gewand in Giesing? Wir schon und wir freuen uns auf Euch!

    Eure LFGR

    Neujahrsempfang-LFGR_2014

  • Fanprojekt München: SPENDENAKTION FÜR DIE PHILIPPINEN – helft mit!

    SPENDENAKTION FÜR DIE PHILIPPINEN
    gemeinsam mit dem Fanrat des TSV 1860 München.

    Liebe Löwenfans und Freunde,

    das Fanprojekt München hat Kontakt zu einem Mitarbeiter der Stiftung justiceF, welche auf den Philippinen tätig ist. Daher hat uns ein Spendenaufruf für die Flutopfer auf den Philippinen erreicht.

    Spendenboxen stehen am Streetworkbus, am Fanratstand und im Fanraum.

    Für die Soforthilfe ist uns jede finanzielle Unterstützung sehr willkommen.
    Wenn Ihr helfen könnt und wollt, überweist uns gerne eine Spende auf folgendes Konto:

    justiceF
    Bank für Sozialwirtschaft Köln
    BLZ: 37020500
    Konto-Nr. 8239000
    Verwendungszweck: Philippinen

    Danke für die Unterstützung!

    Christoph Diekmann, Christine Idems, Ulrike Wiegelmann
    (Vorstand der Stiftung justiceF, 12.11.2013)

  • Für lebendige Gedenkkultur – Gegen Diskriminierung. 10. Erinnerungstag im Fußball

    Die Initiative „! Nie wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball“ lädt zu ihrem 10jährigen Bestehen nach Frankfurt ein. Unter dem Titel „Für lebendige Erinnerungskultur – Gegen Diskriminierung“ werden vom 10. bis 12. Januar 2014 in neun Gesprächsforen und auf drei Plenumsveranstaltungen hochaktuelle Themen des Fußballs und der Zivilgesellschaft diskutiert.

    Musikalische Unterhaltung bieten Esther Bejarano (Mitglied des sogenannten „Auschwitz-Orchesters“) mit der Band Microphone Mafia und die Freunde von „Music for Goals“ aus München.
    Schirmherr der Veranstaltung ist Willi Lemke, Sonderberater des UN-Generalsekretärs für Sport im Dienste von Entwicklung und Frieden.

    Stattfinden wird die „Versammlung“ in der Commerzbank-Arena und beim Landessportbund Hessen. Unterkunft und Verpflegung im Veranstaltungshotel (siehe Anmeldebogen) sind für die Teilnehmer/-innen kostenfrei. Die Kosten für An- und Abreise tragen die Teilnehmer/-innen selbst. Anmeldungen sind bis 7. Dezember 2013 möglich.

    Die Löwenfans gegen Rechts unterstützen seit Beginn an die Initiative „! Nie wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball“ und sind auch bei der Jubiläumsveranstaltung mit an Bord des Orga-Teams. Wir würden uns besonders freuen, wenn viele Löwen den Weg nach Frankfurt finden. Es erwarten Euch wirklich tolle und interessante Veranstaltungen – und viele nette Leute zum Plaudern und Feiern.

    Die Einladung, das vollständige Programm und den Anmeldebogen findet Ihr hier:
    Einladung – ! Nie wieder – Versammlung 10.-12. Januar 2014
    Programm – ! Nie wieder – Versammlung 10.-12. Januar 2014
    Anmeldebogen – ! Nie wieder – Versammlung 10.-12. Januar 2014

  • Toller Erfolg unserer Veranstaltungen gegen Homophobie im Fußball

    Die im Rahmen der FARE Aktionswochen 2013 (initiiert vom Netzwerk „FARE – football against racism in Europe“) Ende Oktober durchgeführte Veranstaltungsreihe der Löwenfans gegen Rechts zum Thema „Homosexualität und Homophobie im Fußball“ war ein voller Erfolg.

    Insgesamt kamen über 200 Besucher zu den Veranstaltungen. Das größte Interesse zog die Podiumsdiskussion an, die von über 70 Gästen besucht wurde.
    Unter den Gästen waren zahlreiche Fußballfans des TSV 1860 München und des FC Bayern München sowie viele Mitglieder der schwul-lesbischen Szene in München.
    Zudem kamen vom TSV 1860 München Vize-Präsident Heinz Schmidt, Sportdirektor Florian Hinterberger, Cheftrainer Friedhelm Funkel und Pressesprecherin Lil Zercher. Der Vize-Präsident des Bayerischen Landessport-Verbandes, Otto Marchner, nahm an der Lesung von Ronny Blaschke teil und zeigte sich sehr interessiert an der Thematik.

    Wertvoll einzuschätzen ist die Diskussion in der Fanszene des TSV 1860 München, die durch die Veranstaltungen und die Ankündigung im Löwenforum in Gang gesetzt wurde.

    Die Münchner Presse informierte umfangreich über unsere Veranstaltungen und brachte auch weiterführende Berichte zur Thematik.
    So machte die Süddeutsche Zeitung „Homophobie im Sport“ zum Thema des Tages im Regionalteil am 23.10.2013 und veröffentlichte dazu auf einer ganzen Seite ein ausführliches Interview mit Rainer Schweyer von den Streetboys München, einen Bericht über die Ausstellung sowie einen Artikel über die Löwenfans gegen Rechts.
    Der Münchner Merkur brachte in der Wochenendausgabe vom 26./27.10.2013 einen längeren Artikel zu Homophobie im Fußball (siehe unten). Auch die Münchner Wochenanzeiger, die tz und die AbendzeitungOnline kündigten unsere Veranstaltungen mit Fotos an.

    Der TSV 1860 München hat den Löwenfans gegen Rechts seine Unterstützung zugesagt. In der kommenden Ausgabe der Stadionzeitung soll ein Artikel erscheinen (online hier).
    Friedhelm Funkel und Florian Hinterberger zeigten sich sehr interessiert für das Thema und werden sicherlich in den Verein Informationen mitnehmen und ihre Kollegen sensibilisieren.
    Der Vize-Präsident des TSV 1860 München, Heinz Schmidt, erklärte zudem, dass der TSV 1860 München in Kürze die „Berliner Erklärung“ unterzeichnen wolle.

    Otto Marchner sagte bei seinem Besuch zu, dass der Bayerische Landes-Sportverband sich Gedanken machen will, die Thematik „Homosexualität und Homophobie im Sport“ aufzunehmen und hierzu Aktionen zu planen.

    Bedeutend für den großen Erfolg der Veranstaltungen und auch für die weiterführende Arbeit war bzw. ist das geknüpfte Netzwerk aus lokalen und überregionalen Initiativen und Vereinen. Hier werden sicherlich noch weitere gemeinsame Projekte entstehen.

    Ein herzliches Dankeschön geht an die Stadt München, die Münchner Regenbogen-Stiftung, die DFB-Kultur-Stiftung sowie die Hacker-Pschorr-Brauerei, die uns finanziell bzw. mit Getränken großzügig unterstützten und die Veranstaltungen erst möglich machten.

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    Merkur_131026_Löwenfans gegen Homophobie Artikel Sechzger Homophobie klein

  • Filmabende im Farbenladen

    Am Wochenende (Freitag bis Sonntag) zeigen wir im Farbenladen jeweils um 18.60 Uhr eine der Dokumentationen von Aljoscha Pause zu „Homosexualität im Fußball“:

    Freitag, 25. Oktober, 19 Uhr
    Filmvorführung: „Das große Tabu. Homosexualität & Fußball“
    Film von Aljoscha Pause, 2008

    Samstag, 26. Oktober, 19 Uhr
    Filmvorführung: „Tabubruch. Der neue Weg von Homosexualität im Fußball“
    Film von Aljoscha Pause, 2009

    Sonntag, 27. Oktober, 19 Uhr
    Filmvorführung: „Fußball ist alles. Auch schwul“

    Film von Aljoscha Pause, 2011

    Für seine beiden Filme zu „Homosexualität und Fußball“ wurde Aljoscha Pause 2010 in der Rubrik „Information & Kultur/Spezial“ mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. 2010 erhielt er zudem für „Tabubruch – Der neue Weg von Homosexualität im Fußball“ den Alternativen Medienpreis.